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Ideen für den ENE-BO: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Erlebnisraum Nachhaltige Entwicklung
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# Sie fördert das Nachhaltigkeitsbewußtsein in diesen Gemeinschaften.
# Sie fördert das Nachhaltigkeitsbewußtsein in diesen Gemeinschaften.


== Idee 6: Assoziations-Maps mit Graffiti ==
<nowiki>4</nowiki>== Idee 6: Assoziations-Map mit Graffiti ==
Die BesucherInnen des Erlebnisraums werden nach ihren Assoziationen zum Thema "Nachhaltigkeit" befragt, z. B.: "Mit welcher Farbe/Geruch/... verbindest du den Begriff der Nachhaltigkeit?" "Warum ist dir nachhaltiges Handeln wichtig, nenne dazu 1 einzelnes Wort!" "Wo glaubst du den 'nachhaltigsten' Ort dieser Welt?" u. ä. Wir erstellen daraus "Landkarten" ("Antwort-Landschaften"), die im Erlebnisraum visualisiert, interaktiv erkundet und persönlich gestaltet werden können (z. B. durch eine Art Graffiti auf der Nachhaltigkeits-Landkarte, oder durch Positionierung kreativ gestalteter Bilder zum Thema auf der Karte als "Gesamtkunstwerk").
Die BesucherInnen des Erlebnisraums werden nach ihren Assoziationen zum Thema "Nachhaltigkeit" befragt, z. B.: "Mit welcher Farbe/Geruch/... verbindest du den Begriff der Nachhaltigkeit?" "Warum ist dir nachhaltiges Handeln wichtig, nenne dazu 1 einzelnes Wort!" "Wo glaubst du den 'nachhaltigsten' Ort dieser Welt?" u. ä. Wir erstellen daraus "Landkarten" ("Antwort-Landschaften"), die im Erlebnisraum visualisiert, interaktiv erkundet und persönlich gestaltet werden können (z. B. durch eine Art Graffiti auf der Nachhaltigkeits-Landkarte, oder durch Positionierung kreativ gestalteter Bilder zum Thema auf der Karte als "Gesamtkunstwerk").



Version vom 16. Februar 2014, 21:57 Uhr

An dieser Stelle werden Ideen für den ENE-BO gesammelt. Bitte auch die zugehörige Diskussionsseite beachten.

Idee 1: "Gespräch mit dem Planeten"

Benno: Realisierung einer großflächigen Visualisierung, welche eine "Begegnung" mit unserem Planeten (quasi "auf Augenhöhe") ermöglicht, um z. B. ein "Gespräch" (= Abruf von Information und Wissenszusammenhängen, Fragen stellen auf der Grundlage von Simulationsmodellen, Anregungen einbringen u. a.) führen zu können. Mir schwebt da u. a. folgendes Bild vor Augen: CAVE-Umgebung

  • Petra: Die Idee finde ich Klasse! Wie spricht die Welt mit mir? Braucht es eine "Vermittlungsfigur"? Das erinnert mich an die Comics von denen Peter manchmal spricht.
  • Benno: Leider kenne ich Peters Comic-Idee noch zu wenig. @Peter: Kannst du die hier noch mal erläutern (die war ja irgendwie anders gedacht als die Evoke-Comics, die auf andere Weise vermitteln)? Und: Ja, ich denke auch dass das eine Frage ist, die wir uns stellen können: Ist es sinnvoll, eine "Vermittlungsfigur" einzuführen?

Idee 2: Energiemenge erleben

Ursula Oesing: Folgende Idee habe ich zum Erlebnisraum, wobei ich keine Kenntnisse darüber besitze, ob und wenn ja, mit wie viel Aufwand sie umsetzbar ist.

Man könnte Räume gestalten, in denen jeweils eine begrenzte Menge Energie zum Verbrauch zur Verfügung steht, in unterschiedlichen Räumen unterschiedlich viel. Beispiel: Wenn man in einem Raum viele Lichter anschaltet, kann man nur noch leise Musik hören und kein Wasser mehr für Tee erhitzen. Schaltet man ein paar Lampen aus, so bleibt mehr für Musik und heißes Wasser übrig… So lässt sich „Energiemenge“ erleben. Ganz konsequent wird es nicht gehen, da die Räume ja beheizt sind,… aber vielleicht ja ansatzweise.

Idee 3: Personalisierte Energiespar-App

Eine andere Idee von Ulla ist eine personalisierte Energiespar-App für mobile Endgeräte.

  • Anmerkung Benno: Apps kommen der Lebenswelt der Jugendlichen nahe, finde ich gut. Lässt sich eine Brücke zum (physikalisch vorhandenen) Erlebnisraum (vor Ort an der BO) schlagen?

Idee 4: Blasenwelt-Spiel (oder virtuelle Buckminster-Fuller-Kuppeln)

Benno: Ich poste hier einfach nochmal die auf dem Kickoff präsentierte Seifenblasen-Idee (vielleicht inspiriert das ja zu weiteren Ideen):

SchülerInnen, die nachhaltig handeln, können dies über eine App melden, woraufhin eine "Seifenblase" (deren Volumen z. B. dem vermiedenen CO2-Ausstoss der Handlung entspricht) in einer virtuellen Welt freigesetzt wird. Das individuelle Handeln wird so weltweit im Web sichtbar. Der ENE-BO (als "Anziehungsmagnet") ermöglicht darüber hinaus den BetrachterInnen, mit diesen Blasen zu interagieren.

Es gibt mehrere spinnöse Szenarien, die Idee fortzusetzen. Beispielsweise könnten die BesucherInnen des Erlebnisraums diskutieren, was im Weiteren geschehen soll, z. B. der Blase (hinter der ja ein Handelnder steht) einen motivierenden Gruß aus dem Erlebnisraum schicken, Kooperationsmöglichkeiten mehrerer "Blasen" erarbeiten und vorschlagen, oder einfach in der Blasenlandschaft kollaborativ Blasen-Skulpturen formen. Der Besuch des ENE-BO wird somit ebenfalls weltweit sichtbar. Fallen euch weitere Interaktionen ein?

Idee 5: Nachhaltige Online-Community

Peter: Ein wichtiger Bestandteil des ENE ist die Möglichkeit, sich mit anderen darüber online auszutauschen und eine Gemeinschaft zur Förderung von Nachhaltigkeitsbewußtsein zu bilden.

Anstatt dies den etablierten Plattformen (z.B. Facebook) zu überlassen, wollen wir eine eigene Plattform zur Verfügung stellen, die sich in folgenden Punkten von den etablierten Plattformen abhebt:

  1. Sie wird selbst nachhaltig entwickelt (Freie Software / Open Source).
  2. Sie praktiziert nachhaltigen Datenschutz und Schutz der Privatsphäre.
  3. Sie fördert die Bildung nachhaltiger Gemeinschaften.
  4. Sie fördert das Nachhaltigkeitsbewußtsein in diesen Gemeinschaften.

4== Idee 6: Assoziations-Map mit Graffiti == Die BesucherInnen des Erlebnisraums werden nach ihren Assoziationen zum Thema "Nachhaltigkeit" befragt, z. B.: "Mit welcher Farbe/Geruch/... verbindest du den Begriff der Nachhaltigkeit?" "Warum ist dir nachhaltiges Handeln wichtig, nenne dazu 1 einzelnes Wort!" "Wo glaubst du den 'nachhaltigsten' Ort dieser Welt?" u. ä. Wir erstellen daraus "Landkarten" ("Antwort-Landschaften"), die im Erlebnisraum visualisiert, interaktiv erkundet und persönlich gestaltet werden können (z. B. durch eine Art Graffiti auf der Nachhaltigkeits-Landkarte, oder durch Positionierung kreativ gestalteter Bilder zum Thema auf der Karte als "Gesamtkunstwerk").

Idee 7: Rädchendrehmaschine

Motivation: Die Energiefrage zeichnet sich durch zahlreihe "Widersprüche" und Zielkonflikte aus. So ist es bspw. nicht möglich, allen zu beachtenden Aspekten wie CO2-Emissionen, Rohstoff-Ressourcen, Energiekosten, Versorgungssicherheit, Umweltfolgen etc. in gleicher Weise gerecht zu werden. Die Grundidee besteht nun darin, den Jugendlichen die zahlreichen bestehenden Zielkonflikte zu vermitteln. Weiterhin soll innerhalb der Zielgruppe eine erhöhte Akzeptanz für nachhaltige Energieversorgungskonzepte geschaffen werden.

Idee: Wir entwickeln eine Umgebung, welche den Besuchern (nachdem sie sich im Erlebnisraum über die Wirkungszusammenhänge und Zielkonflikte informiert haben) das Ändern von Parametern ermöglicht. Dies kann bspw. über interaktiv manipulierbare Rad-Symbole erfolgen. Die Auswirkungen werden sodann (auf der Grundlage eines numerischen Simulationsmodells) multimedial visualisiert.

  • Benno: Bevor an den Rädchen gedreht wird, können Geodaten und Geovisualisierungen natürlich einen Beitrag zur Vermittlung der grundlegenden Wirkungszusammenhänge leisten. Und irgendwie passt das auch ein kleines Bisschen zu Idee 1 (wobei hier wohl auch nicht-georäumliche Aspekte eine Rolle spielen werden).

Idee 8: Mission Control Center

Benno: Wir haben da noch eine Idee zusammen gesponnen, hier ein allererstes Szenario:

Es wird eine exklusive, coole "Underground-Community" aufgebaut (optional mit Evoke-ähnlichen Elementen, oder doch eher "ruhig"?). Der ENE-BO wird zur Einsatzzentrale, in der alle Stränge zusammenlaufen. Folgende Rollen könnten z. B. unterschieden werden:

  1. Initiators = die BesucherInnen, die (vor Ort in der Zentrale) eine konkrete Mission erarbeiten, welche die Mitglieder der Commmunity (als Activists) ausführen sollen. Bsp.: Großräumige Lichtausschaltaktionen, konkrete Energiesparmaßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit, Flashmob-Events etc. (da sollen unsere BesucherInnen innovative Ideen entwickeln!).
  2. Activists: Die registrierten Mitglieder erhalten den erteilten Auftrag direkt auf ihr Phone und geben innerhalb der nächsten 7 Minuten ihre Zusage, falls sie sich aktiv an der Durchführung beteiligen möchten (im Sinne eines "Letter of intent"), und benennen dabei einen Attestor.
  3. Attestors müssen natürlich Community-Mitglieder sein. Sie bestätigen später, dass der Auftrag tatsächlich ausgeführt wurde.
  4. Experts bewerten die Mission hinsichtlich der Projektziele (Nachhaltigkeitsbewusstsein im Themenumfeld "Energie").

Danach verteilen die Beteiligten untereinander Punkte, die sich im Laufe der Zeit ansammeln. Günstig wäre, wenn die Resonanz auf die Missionen noch beim Besuch des ENE-BO erfahrbar würde. "Success Stories" vergangener nachhaltiger Missionen können im Erlebnisraum natürlich auch präsentiert und diskutiert werden.

Idee 9: ...

Bitte weitere Ideen ergänzen...

...

Idee 10: ...

...

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