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Protokoll vom internen Starttreffen Januar 2014

Aus Erlebnisraum Nachhaltige Entwicklung
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Ergebnisprotokoll vom 29.01.2014

AnsprechpartnerInnen

Bitte beachten, wir haben dafür extra eine Seite eingerichtet:

Arbeitsaufgaben des Projektteams


Oracle du Papillon/Petit Cause (Schweiz): PSR (Petra Schweizer-Ries)

Realer Erlebnisraum in Bochum ENE-BO: BS (Benno Schmidt)

E-Community als Erweiterung des realen Erlebnisraums: PG (Peter Gerwinski)

Kontakt zu Schulen: MR (Michael Radermacher)

Entwicklung von Elementen zur Interaktion mit Modellierungen: MS (Markus Schröter)

Entwicklung von Elementen zur experimentellen Erprobung und Visualisierung von Energieverbrauch: UO (Ulla Oesing)

Kontakt zu anderen Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Praxis: PSR

Ziele

- NH-Bewusstsein fördern

- „Mittel zum Zweck“ => ENE → in sich selbst stimmig: Glaubwürdigkeit (nicht funktionale Randbedingung

- Partizipative Erarbeitung, z.B. mit den AnwenderInnen

Projektmeilensteine

- Mind. 4 interne Treffen pro Jahr - Großes Kick-off in Bochum - Treffen der anderen Partner und Planung sowie Realisierung von Aktionen an unserer Hochschule und an den Bochumer Schulen - Besuch des Erlebnisraum Schweizer (Oracle du Papillon); Zusammenarbeit und gemeinsame Weiterentwicklung - Weitere Projektanträge - Öffentliche Darstellung der ersten Ergebnisse nach ca. 2 Jahren

Nächste Schritte: (über das Wiki)

1. Mission Statement verfassen und anpassen:

Mit unserer Forschung wollen wir dazu beitragen, Nachhaltigkeitsbewusstsein bei allen Beteiligten auf- und auszubauen. Dabei konzentrieren wir uns nicht nur auf das Schaffen von Wissen, sondern ganz stark auf das Anregen und Umsetzen von nachhaltigkeitsförderlichen Aktionen. Angestrebte Vision ist eine weltweite, integrative Nachhaltigkeit.

Ganz konkret wollen wir eine künstlerisch-technische Präsentation entwickeln, die vorrangig Jugendliche zwischen 16 und 26 zum Umdenken und Umlenken in Richtung Nachhaltige Entwicklung motiviert. Dabei geht es um Visualisierungen innerhalb des "Erlebnisraums", den spielerischen Umgang mit (Simulations-) Modellen und die Entwicklung einer Gemeinschaft, in der die guten Vorsätze und neue Umsetzungen immer wieder bekräftigt werden.

2. Anforderungen an den Erlebnisraum formulieren

3. Messinstrument (weiter-)entwickeln

4. Stakeholder-Liste erstellen (SchülerInnen: geschlechtsspezifische, kulturelle Unterschieden, unterschiedliche Bildungsgrade); brainstormingartige Beschreibung der Zielgruppe (siehe auch Präsentation von BS)

5. Zeitplan verfeinern

Systemanforderungen Def.: Anforderung = Bedingung oder Fähigkeit, welche das System erfüllen bzw. haben muss - KollegInnen einbinden (Labor) - Zentrales Thema: Energie → Idee: 2 Fahrräder als Ergometer umgebaut (Glühbirne vs. LED / Energiesparbirne) PG für MR - Studierende im SOSE14 einbeziehen: 1) bauen, 2) ausprobieren Wir arbeiten an „Puzzle-Teilen“ (jedeR in seinem Bereich), am Ende müssen diese aber zusammenpassen, d.h. eine sehr gute Abstimmung ist erforderlich! Zwischenabsprachen – bilateraler Austausch ausdrücklich erwünscht!!! Die Diskussion wird unterstützt vom Wiki

Das Energiethema:

- Atlas- Daten RB

1. Erfahrbarmachen

2. Community bilden

3. Vorschläge, was die SchülerInnen mitbekommen → Energiespartipps

Spielerische Komponente: - ECO Challenge - Evoke - Chromaroma - Ace Bubble (Ace: avoided carbon emission)