Baustellenschild

Diese Seiten befinden sich im Aufbau.

Sie können unvollständige, veraltete und/oder sich widersprechende Informationen enthalten.

Reisebericht zum "Oracle du Papillon", 21./22.03.14: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Erlebnisraum Nachhaltige Entwicklung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Die Seite wurde neu angelegt: „= Reisebericht zur Eröffnung der Ausstellung „Oracle du Papillon“ = Am 21.03. wurde die Ausstellung unserer Partner in der Schweiz eröffnen (Erlebnisrau…“)
 
 
Zeile 1: Zeile 1:
= Reisebericht zur Eröffnung der Ausstellung „Oracle du Papillon“ =

Am 21.03. wurde die Ausstellung unserer Partner in der Schweiz eröffnen (Erlebnisraum-CH, das kleine Schloss in unserer Metapher-Graphik auf der Hauptseite). Nach Eintritt kommen wir in einen „schwarzen Raum“, es ist kühl. Wir durchziehen die Räume. Es sind viele Menschen da.
Am 21.03. wurde die Ausstellung unserer Partner in der Schweiz eröffnen (Erlebnisraum-CH, das kleine Schloss in unserer Metapher-Graphik auf der Hauptseite). Nach Eintritt kommen wir in einen „schwarzen Raum“, es ist kühl. Wir durchziehen die Räume. Es sind viele Menschen da.



Aktuelle Version vom 27. März 2014, 21:18 Uhr

Am 21.03. wurde die Ausstellung unserer Partner in der Schweiz eröffnen (Erlebnisraum-CH, das kleine Schloss in unserer Metapher-Graphik auf der Hauptseite). Nach Eintritt kommen wir in einen „schwarzen Raum“, es ist kühl. Wir durchziehen die Räume. Es sind viele Menschen da.

Wir machen eine Runde durch die Ausstellung

• Zuerst zu „den Japanern“; sie haben nach Mercator und Baki die eigene Darstellung der Welt entwickelt; das Ganze ist im Internet verfüg- und erlebbar; der Ausstellungsraum in Fribourg wird mit einer kleinen Weltkugel geschmückt; in Japan ist die Kugel 6m im Durchmesser ... • Vorbei an einem kleinen „Kinosaal“; dort läuft der Film „Home“. • Dann zu „den Georgraphen“; wir laufen auf einer Luftbildaufnahme vom Kanton; in der Mitte steht ein Tisch, der die Form der Stadtkarte von Fribourg hat; auf dem Tisch finden wir drei Stifte, deren Bedienung mit zwei Anleitungspapieren (Stadtentwicklung und Mobilität) auf drei großen Bildschirmen graphische Daten und Karten von Fribourg präsentieren. Später erfahren wir, dass es im Kanton Befragungen zu nachhaltigen Verhaltensweisen an Schulen gibt, deren Auswertung hier einfließen soll. Die SchülerInnen können dann Ihre Antworten hier einsehen. • Den großen Mittelbereich kreuzend – ganz hinten „in der Ecke“ steht „das Oracle du Papillon“ – an eine Kubus vorbei und an Bilder von Bertrant mit pädagoischen Ausarbeitungen für die Grundschule zu Wahrnehmungsphänomenen, kommen wir in einen großen Raum, der voller Stehlen steht. Hier finden wir die Arbeit aus unseren ENE-Wiki-Unterstützungsseiten an das „Oracle du Papillon“ wieder. Es gibt drei (?) Tische, an denen die nachhaltigen Verhaltensweisen angesehen, auf individuellen Tablets aufgezeichnet und als Merkzettel abspeichert werden können. Es ist einfach sich für eine Verhaltensweise zu verpflichten ... Wir können Photos aufnehmen, die dann auf der großen Leinwand im Raum kurz auftauchen; danach fliegen wieder die Schmetterlinge auf dem Schirm ...

 Und schon geht es los: die Eröffnungsveranstaltung mit Eröffnungsreden. 

Auch wir sind dabei und berichten vom Aufbau unseres Forschungsschwerpunktes Nachhaltige Entwicklung in Bochum, das Projekt ENE und die Inspiration durch das „Oracle du Papillon“. Nach einem Snack und Getränken kommen wir ins Gespräch mit vielen Interessieren, den Sponsoren, den Initiatoren, den Realisatoren und auch Studierenden und Mitarbeiterinnen, die die Ausstellung so zeitnah mit aufgebaut haben und diese jetzt betreuen. Sie wird für 6 Monate zur Verfügung stehen und hoffentlich viele BesucherInnen anziehen.

Wir wollen diese Ausstellung dabei begleiten und dazu nutzen, die gemeinsame Idee – wir nennen dies einen „Erlebnisraum“ schaffen, der Nachhaltigkeitsbewusstsein fördert, d.h. Umdenken und Umlenken für eine Nachhaltige Entwicklung anregt.

 Am nächsten Tag finden die folgenden Begegnungen und gemeinsame Überlegungen zur Zusammenarbeit statt:

• Der Geo-Raum könnte gut eine weitere Entwicklung vor allem im Bezug auf Nutzerfreundlichkeit; diese These wollen wir gerne überprüfen, evtl. mit Studierenden aus dem NEBA in Bochum.

• Wir wollen gerne mit den JapanerInnen an der Weiterentwicklung unserer pädagogischen Konzepte arbeiten und eine Narration entwickeln, die für unsere Region eine Bedeutung gewinnen könnte. Vielleicht können wir „die Geo-Palette“ nutzen, um die Buckminster Fullersche Idee der anderen Weltsicht/a “New Earth Awareness“ in unser Starttreffen zu integrieren und gemeinsam mit der Bochumer Sternwarte erlebbar zu machen.

• Christoph will uns helfen, die Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr einzubinden und mit uns über den Austausch im Rahmen von Interreg-Projekten nachzudenken. Er hat bereits ein Projekt mit Frankreich, in dem Materialien für den nachhaltigen Hausbau entwickelt werden. Das passt sehr gut zum Projekt des Nachhaltigkeits-Treffs in Verbindung mit dem Nachhaltigkeits-Referat des ASTA der Hochschule Bochum. Eventuell könnten wir hier mit der RAG zusammen arbeiten?

• Gill und Pascal heißen uns jederzeit willkommen, am „Oracle Du Papillon“ mitzuwirken.

• Michael und Andreas freuen sich ebenfall über die weiter Mitarbeit in den drei folgenden Bereichen: (A) wir entwickeln eine Kurzbefragung zur Erhebung der Effekte (eine Vorform der NH-Bewusstseinsbefragung) (B) wenn möglich organisieren wir einen Besuch der Seminargruppe aus dem Bachelorkurs zur empirischen Untersuchung der Nutzerfreundlichkeit der Installationen. (C) wir planen die Entwicklung weiterer Umsetzungsprojekte, die eine Finanzierung des Auf- und Ausbaus der Erlebnisräume in Bochum und Fribourg ermöglichen

Die Reise war ein Erlebnis; dem Erlebnisraum-CH wünschen wir ganz viel Erfolg zur Umsetzung der gemeinsamen Ziele: mehr nachhaltige Verhaltensweisen zu erreichen und eine wirklich nachhaltige Entwicklung anzustoßen!

Reisebericht von Maria und Petra, Fribourg 22.03.2014